Weiter zum Hauptinhalt

#mobilityhero

Erfahren Sie von unseren Kunden wie sie die alltäglichen Herausforderungen im Fuhrpark meistern.

#mobilityhero Corporate CarSharing

Die Hettich Management Service GmbH setzt auf Corporate CarSharing.

Sven Oßenbrink, Fuhrpark-Manager, Hettich Management Service GmbH
Sven Oßenbrink, Fuhrpark-Manager, Hettich Management Service GmbH

Für ein Unternehmen mit internationalem Produktionsnetzwerk und einer Vorreiterrolle auf dem Weltmarkt zählt ein flexibles Mobilitätskonzept zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren – ganz besonders, wenn die Firmenzentrale in Ostwestfalen angesiedelt ist. Das Familienunternehmen Hettich aus Kirchlengern bei Bielefeld gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Möbelbeschlägen. Über 6.000 Mitarbeiter fertigen an elf Produktionsstandorten in sechs Ländern intelligente Technik für ein modernes Mobiliar. Damit sich die Einrichtungs-Experten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, sorgt der Flottendienstleister Alphabet mit einem Fuhrpark

von 240 Fahrzeugen seit Jahren für unkomplizierte Mobilität. Abgesehen von den klassischen Dienstwagen können Mitarbeiter an den Hettich Standorten in Kirchlengern, Vlotho und Frankenberg auch auf einen Pool von flexibel buchbaren Firmenfahrzeugen zugreifen. Bereits 2016 fiel bei Hettich die Entscheidung, den Bereich der flexibel buchbaren Pool-Fahrzeuge um ein innovatives CarSharing-System zu erweitern. Von der anwenderfreundlichen Buchungsmöglichkeit per App versprach sich das Unternehmen mehr Transparenz, effizientere Abläufe und eine höhere Auslastung.

Als Pionier der Corporate CarSharing Idee auf Leasingbasis verfügt Alphabet über ein voll funktionsfähiges und ausgereiftes System mit eigener Smartphone-App, Online-Buchungsportal und RFID-Chips für den schlüssellosen Zugang zum Fahrzeug. Konnte Alphabet bislang nur Fahrzeuge von BMW mit einer integrierten Corporate CarSharing Lösung anbieten, initiierte Alphabet zusammen mit Hettich ein Pilotprojekt, bei dem Fahrzeuge aller Hersteller sowie Transporter mit einem CarSharing-Modul ausgestattet werden können. Im ersten Schritt der praktischen Umsetzung wurden in einem

Workshop die einzelnen Abteilungen zur Umstellung auf das neue CarSharing-System gebrieft.  Nach der Implementierungsphase rüstete Alphabet vor Ort die Bestandsfahrzeuge mit der notwendigen Technik aus. Heute stehen den Mitarbeitern von Hettich insgesamt 15 Autos mit CarSharing zur Verfügung und bewähren sich als zeitgemäße Alternative zum reinen Individualverkehr. Den Fuhrpark-Managern bietet das Corporate CarSharing von Alphabet mit präzisen Nutzungsstatistiken mehr Planungssicherheit, etwa bei der Stationierung der Fahrzeuge.  

 

Jan Künnecke, Alphabet Produktmanager
Jan Künnecke, Alphabet Produktmanager

Das Interview mit Hettich Fuhrpark-Manager Sven Oßenbrink und Alphabet Produktmanager Jan Künnecke

Warum haben Sie sich für die Einführung von CarSharing entschieden?

Oßenbrink: Mobilität ist für uns ein wichtiger Baustein, um die Attraktivität des Unternehmens zu erhöhen und einen aktiven, wirtschaftlich sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Mobilitätsverhalten in der Gesellschaft verändert sich grundlegend – besonders für die jüngeren Generationen ist Flexibilität eine Selbstverständlichkeit. Deshalb wollen wir sogar noch weiter gehen und unseren Mitarbeitern in Zukunft ein frei aufteilbares Mobilitätsbudget anbieten.

Künnecke: Die Einführung von CarSharing als erstem Schritt hin zu einer ganzheitlichen Mobilitätsstrategie finde ich sehr sinnvoll. Mit dem Corporate CarSharing bieten wir passend dazu eine innovative und flexible Plattform, die das Fundament für weitere Schritte bilden kann. Die Mitarbeiter buchen sich ein Auto nur für den Zeitraum, in dem sie es auch wirklich brauchen. Wenn ich zum Beispiel vormittags auf einen Termin fahre und zum Mittagessen wieder in der Firma bin, kann ein Kollege nachmittags den Wagen übernehmen. Man spart sich so den Verwaltungsaufwand und die Kosten für einen Mietwagen.

Das gesamte Interview mit Herrn Oßenbrink finden Sie hier zum Download:

#mobilityhero Schadenmanagement 

Die Heidelberger Druckmaschinen AG vertraut in ihrer Flotte auf das Schadenmanagement von Alphabet.

Heidelberger Druckmaschinen AG
Heidelberger Druckmaschinen AG

Unfälle und Fahrzeugschäden lassen sich insbesondere bei Vielfahrern kaum vermeiden und gehören zum Alltag in jeder Flotte. Die anschließende Schadenabwicklung bringt für Fuhrparkverantwortliche und Fahrer Unannehmlichkeiten mit sich – administrative Aufwände, Fahrzeugausfall und Kosten für die Reparatur. Damit die Folgen eines Unfalls Unternehmen so gering wie möglich belasten, gibt es für das Schadenmanagement professionelle Komplettlösungen mit umfassenden Serviceleistungen und kompetenter persönlicher

Betreuung. Die Heidelberger Druckmaschinen AG, über den Bau von Offset- und Digitaldruckmaschinen hinaus der weltgrößte Anbieter für Komplettlösungen für die grafische Industrie, setzt nicht nur im Headquarter im badischen Wiesloch, sondern auch an allen weiteren deutschen Standorten auf das Schadenmanagement von Alphabet.„Dienstfahrzeuge haben bei uns sowohl die Servicetechniker, als auch Vertriebsmitarbeiter, leitende Angestellte und Gehaltsumwandler. Unsere Flotte umfasst daher verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Laufleistungen“, 

erklärt Oliver Schmitt, Gruppenleiter im Einkauf und unter anderem für die Beschaffung der rund 680 Firmenfahrzeuge bei der Heidelberger Druckmaschinen AG verantwortlich. Ein wesentlicher Grund, das Schadenmanagement außer Haus abwickeln zu lassen, ist für ihn die Zeitersparnis: „Im Schadenfall wendet sich der Fahrer direkt an die Alphabet 24-Stunden-Hotline. Alles Weitere – die lückenlose Mobilität der Fahrer sowie die Beauftragung von Abschleppdienst, Reparaturpartnern und Sachverständigen – organisiert Alphabet. Der Fahrer erhält sofort und unkompliziert Hilfe.

Wir müssen uns aktiv um nichts kümmern, sondern nehmen den Fall lediglich zur Akte.“

Auch die Koordination und Überwachung des gesamten Reparaturprozesses sowie die Abrechnung mit Versicherung, Leasingnehmer und Unfallgegner übernimmt der Business Mobility-Anbieter. „Wir profitieren dabei von der Fachkompetenz und dem Know-how unseres Partners. Wie beurteile ich den Schaden? Welche Werkstatt ist am besten geeignet? Wie fair ist der Kostenvoranschlag? Fragen wie diese können wir bei uns im Haus gar nicht präzise beantworten.

Carsten Niemeyer, Sascha Heller, Insurance Consultants - E-Mail: Consulting@alphabet.de
Carsten Niemeyer, Sascha Heller, Insurance Consultants - E-Mail: Consulting@alphabet.de

Hier vertrauen wir auf die Expertise von Alphabet. Wir glauben, dass das Thema Schadenmanagement beim Leasinggeber am besten aufgehoben ist“, so Oliver Schmitt.
Dank eines flächendeckenden Netzwerkes an Alphabet Partnerwerkstätten mit verhandelten Konditionen können notwendige Reparaturen schnell und zuverlässig ausgeführt werden. Durch die Einbindung und gezielte Steuerung von zertifizierten Unfallinstandsetzungsbetrieben werden Reparaturdauer und Reparaturkosten deutlich reduziert.

Der kostenlose Hol- und Bringservice und die sofortige Bereitstellung eines Ersatzfahrzeugs sorgen dafür, dass der Fahrer auch im Schadenfall stets mobil bleibt. 
Damit Kunden einfach den Überblick behalten, erleichtern Online-Reporting-Tools das Monitoring und Controlling von Schadenfällen – egal, ob es sich um Einzelfälle oder die Übersicht der Gesamtschäden handelt. Das Schadenreporting erlaubt zudem umfassende Analysemöglichkeiten und bildet zusammen mit einer detaillierten Fuhrparkanalyse die Basis für das Risk-Management von Alphabet.

Durch präventive Maßnahmen, die gemeinsam mit Alphabet Consultants erarbeitet werden, können Fuhrparkverantwortliche die Schadenquote in ihrer Flotte reduzieren. Als Präventivmaßnahmen zur Unfallvermeidung können je nach Fuhrpark zum Beispiel Änderungen in der Car Policy, Maßnahmen zur Fahrersensibilisierung, Anreizsysteme mit Bonus-Malus-Regelungen oder Fahrertrainings dienen. „Wir haben bereits erste positive Erfahrungen mit der Durchführung von Öko-Fahrtrainings gemacht und glauben, dadurch eine vorausschauende Fahrweise fördern zu können“, sagt Oliver Schmitt.

Es gibt deshalb Überlegungen, Trainings dieser Art, wie sie auch Alphabet anbietet, künftig regelmäßig abzuhalten. Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder intensiv mit dem Thema Schadenmanagement auseinandergesetzt.

Dazu gehörte auch die Suche nach alternativen Lösungen am Markt. „Aber letztendlich sind wir zu dem Schluss gekommen, dass für uns das Alphabet Schadenmanagement hervorragend funktioniert. Hier bekommen wir eine schnelle, effektive und unkomplizierte Schadenabwicklung aus einer Hand.“

mobilityhero

#mobilityhero AlphaRent 

TPHCom setzt für seine Mitarbeiter ausschließlich auf AlphaRent.

Michaela Bernemann, Leiterin Vertriebsinnendienst und Fuhrparkverantwortliche bei TPHCom
Michaela Bernemann, Leiterin Vertriebsinnendienst und Fuhrparkverantwortliche bei TPHCom

Neuausrichtung, Umstrukturierung, Eigentümerwechsel: Grundlegende Veränderungen in Unternehmen sind heute keine Seltenheit und die Aus­wirkungen oftmals weitreichend. Das kann auch den Fuhrpark betreffen. So war es bei TPHCom, einem Kommuni­kationsdienstleister aus Münster. Ende 2016 bekam das Unternehmen einen neuen Besitzer, die Fahrzeugflotte aber verblieb beim bisherigen Eigner. „Im Januar kam die Nachricht, dass wir alle Fahrzeuge abgeben müssen – und zwar bereits am nächsten Tag“, erinnert sich Michaela Bernemann, Leiterin Vertriebsinnendienst und Fuhrparkverantwortliche bei TPHCom.

„So standen wir von heute auf morgen ohne Fahrzeuge da.“ Betroffen war neben den Führungskräften insbesondere der gesamte Außendienst des Unternehmens.

Auf der Suche nach einer zügigen, auf die Bedürfnisse des Unternehmens zuge­schnittenen Lösung sondierte Michaela Bernemann den Markt, fündig wurde sie schließlich bei AlphaRent, dem Mietwa­genangebot von Alphabet Deutschland: „Ausschlaggebend waren die persönliche Beratung, die schnelle Verfügbarkeit der Fahrzeuge sowie die hohe Flexibilität, wenn es um individuelle Wünsche

der Fahrer geht. Hinzu kommt das umfassende Serviceange­bot, das herkömmliche Autovermietungen so nicht bieten.“ Seit über einem Jahr deckt TPHCom nun seinen gesamten Fuhrpark über die Lang­zeitmiete AlphaRent Premium ab. Ein Pool von über 1.600 Fahrzeugen garantiert dem Kunden hier BMW Fahrzeuge mit individu­eller Premium-Ausstattung. „Wir finden für unsere Mitarbeiter immer das gewünschte Modell mit der bevorzugten Ausstattung und können auf individuelle Wünsche der Fahrer eingehen“, so Michaela Bernemann.

Verfügbar sind die Fahrzeuge bereits zwei Tage nach Reservierung. Sie werden innerhalb Deutschlands kostenlos an die Wunschadresse geliefert und wieder abgeholt. Michaela Bernemann: „Das erste Mal war ich völlig erstaunt, als es hieß: Wir bringen das Fahrzeug direkt zum Fahrer nach Berlin. Der Hol- und Bring-Service erleichtert sowohl mir als auch den Nutzern den Arbeitsalltag enorm.“ Die Mietdauer von bis zu neun Monaten erlaubt langfristige Tauschrhythmen und minimiert administrative Aufwände. 

Sebastian Siemssen, AlphaRent Consultant - E-Mail: Rent-Consulting@alphabet.de
Sebastian Siemssen, AlphaRent Consultant - E-Mail: Rent-Consulting@alphabet.de

Im Schadenfall profitieren Kunden unter anderem von einer 24-Stunden-Hotline sowie zügiger Unterstützung: „Nach einem Unfall haben wir innerhalb von zwei Tagen ein neues Fahrzeug bekommen.“  Überzeugt ist TPHCom auch vom persön­lichen Kontakt zu Alphabet, der sich in unterschiedlichsten Situationen bewährt hat. „Sei es der Fahrer, der die zulässige Kilometergrenze deutlich überschreitet, oder ein anderer, dem sein Dienstwagen nach wenigen Tagen nicht wie erhofft zusagt: Bisher konnte ich alles mit einem Anruf bei Alphabet lösen“, so die Fuhrparkverantwortliche.

Hier profitiert ihr Unternehmen von festen Ansprechpartnern und kleinen Service-Teams, die schnell, kompetent und zuverlässig reagieren und so beispielsweise einen kurzfristigen Fahr­zeugtausch ermöglichen. „Ich habe selten eine Firma so service- und dienstleistungs­orientiert erlebt.“ Wahrscheinlich passen die beiden Unternehmen auch deshalb als Partner so gut zusammen. „Sowohl Alpha­bet als auch TPHCom rücken ihre Kunden in den Fokus, ermöglichen einen direkten und persönlichen Austausch und können so viel bewegen“, sagt Michaela Bernemann.