Wechselbereitschaft trifft auf hohen Beratungsbedarf
Dennoch gibt es weiterhin Vorbehalte. Laut der europaweiten Umfrage zögern 18 Prozent derFuhrparkverantwortlichen, neue Mobilitätskonzepte zu integrieren, weil sie unsicher sind, wie sich interne Prozesse anpassen und neue Mobilitätslösungen praktisch in bestehende Strukturen einbinden lassen. Auch hierbei unterstützt Alphabets erfahrenes Team und schafft es, komplexe Mobilitätsprozesse durch individuelle Beratung klarer und effizienter zu gestalten. „Zunächst analysieren unsere Experten den individuellen Status quo eines jeden Unternehmens. Hierzu gehören die CO2-Emissionen insgesamt, die Fahrprofile, das Nutzungsverhalten, konkrete Einsatzszenarien und die Gegebenheiten am Standort. In der Folge beraten unsere Consultants u. a. zum passenden Modellmix, geben praktische Insights zur Umsetzung einer Car Policy sowie zu Steuervorteilen und -förderungen beim Umstieg“, so Sascha Druba.
Und auch die Sorge vor höheren Kosten im Hinblick auf E-Mobilität (15 Prozent der Befragten) ist aus Sicht der Alphabet Experten unbegründet. „Betrachtet man die Gesamtkosten über die Laufzeit,
gewinnen BEV-Fahrzeuge und E-LCVs deutlich an Attraktivität. Auch liegen die Energiekosten von Verbrennern wegen der absehbar hohen Spritpreise deutlich über denen von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen“, so Sascha Druba. In Zahlen: In einigen Fällen liegt die Total Cost of Ownership (TCO) bei elektrischen Pkws bereits bis zu 30 Prozent unter der vergleichbarer Verbrennermodelle.
Mit digitalen Tools Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Mobilitätsalltag gezielt steuern
57 Prozent der Unternehmen erfassen bislang laut EFEM ihre Fuhrparkemissionen nicht. 58 Prozent der europäischen Fuhrparkverantwortlichen wissen nicht, dass es schon heute digitale Instrumente zur CO₂-Erfassung und -Berichterstattung gibt. Dabei können digitale Tools wie der Alphabet Carbon Manager mittlerweile die Emissionsdaten des Fuhrparks messen und sie detailliert sichtbar machen. So lassen sich Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielt steuern und Reportingprozesse im ESG-Bereich vereinfachen. Auch KI-gestützte Tools wie der AI Assistant helfen dabei, komplexe Daten des Fuhrparks in Echtzeit zu analysieren und individuelle Reportings zu erstellen.
„Nachhaltige Mobilitätsstrategien werden in den kommenden Jahren weiterhin deutlich an Bedeutung gewinnen“, so Stefan Jöhnk. „Entscheidend für einen gelungenen Wandel sind die individuelle Beratung der Kunden sowie die gemeinsame Betrachtung wirtschaftlicher, regulatorischer und operativer Anforderungen.