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  • Immer mehr Unternehmen setzen europaweit auf E-Mobilität
  • Regulatorik, Modellmix, Ladelösungen: Beratungsbedarf weiterhin hoch
  • Wirtschaftlichkeit der Konzepte entscheidend

München, 18.06.2026 - Die nachhaltige Ausrichtung ihrer Fuhrparks ist für Unternehmen nach wie vor ein wichtiges Thema. So stufen etwa 80 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen in Europa die Reduzierung der CO₂-Emissionen ihrer Flotten als wichtig ein. Dennoch ist der Beratungsbedarf weiterhin hoch. Gründe dafür sind unterschiedliche Wissensstände sowie verschiedene Bedürfnisse und Anforderungen der Dienstwagennutzenden. Dabei nimmt die Wechselbereitschaft immer weiter zu. Einen großen Anreiz bilden die kontinuierlich steigende Modellvielfalt bei E-Fahrzeugen sowie zunehmend wirtschaftliche Faktore

„Wir registrieren nach wie vor ein großes Interesse bei unseren Kunden, ihre Fuhrparks CO2-optimiert aufzustellen. Der individuelle Status quo sowie der Wissensstand sind dabei allerdings ganz unterschiedlich“, sagt Stefan Jöhnk, ESG-Manager bei der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH. Laut des European Fleet Emission Monitors – einer jährlich erfolgenden Umfrage der Alphabet International GmbH unter mehr als 630 Fuhrparkverantwortlichen in ganz Europa – treibtknapp ein Drittel der Befragten (27 Prozent) die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugparks bereits aktiv voran. „Das ist ein strategisch kluger Schritt: Wer jetzt konsequent auf E-Mobilität umstellt, ist anderen Unternehmen voraus“, erklärt Stefan Jöhnk. „Genau dafür bietet Alphabet seinen Kunden ein breites Spektrum an Beratungsleistungen, um sie individuell zu unterstützen.“

 

Auch im deutschen Markt ist die Wechselbereitschaft im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen: Rund 42 Prozent aller 54.311 Neubestellungen waren elektrisch. Der Anteil an elektrifizierten Antrieben hat sich damit nach 2023 (32 Prozent) und 2024 (34 Prozent) erneut deutlich erhöht. Von den im Jahr 2025 neu bestellten Fahrzeugen mit E-Antrieb waren rund 64 Prozent batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) und knapp 36 Prozent Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (PHEVs)

Zunehmende Modellvielfalt bei BEVs und LCVs als Treiber der E-Mobilität

 

Die Vielfalt der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und auch deren technologische Fortschritte nehmen rasant zu. Ein Beispiel bietet die Neue Klasse der BMW Group. Fahrzeuge wie der BMW iX3 oder auch der BMW i3 überzeugen durch neueste Technologien, kürzere Ladezeiten sowie deutlich gestiegene Reichweiten und bieten Unternehmen damit neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark effizient zu elektrifizieren. Doch nicht nur bei den Pkw zeigt sich der Trend zur Elektrifizierung, sondern auch anhand der gestiegenen Nachfrage nach elektrifizierten leichten Nutzfahrzeugen(LCVs). 

 

Immer mehr Handwerks- und Lieferbetriebe, aber auch Pflegedienste, prüfen den Umstieg auf E-Mobilität. Auch hier unterstützt Alphabet mit datengetriebener und individueller Beratung seine Kunden. Sascha Druba, Team Lead Consulting & E-Mobilität bei Alphabet Deutschland: „Ein Transportunternehmen hat andere Anforderungen als ein Handwerksbetrieb oder ein Pflegedienst. Deshalb ist es wichtig, die jeweiligen Einsatzprofile differenziert zu betrachten.“ Den Markt treiben aus Sicht von Alphabet drei Faktoren: eine wachsende Modellvielfalt an E-LCVs, neue 800-VoltSysteme, welche die Ladezeit verkürzen, sowie größere Batterien mit Reichweiten von 400 Kilometern und mehr.

Wechselbereitschaft trifft auf hohen Beratungsbedarf

 

Dennoch gibt es weiterhin Vorbehalte. Laut der europaweiten Umfrage zögern 18 Prozent derFuhrparkverantwortlichen, neue Mobilitätskonzepte zu integrieren, weil sie unsicher sind, wie sich interne Prozesse anpassen und neue Mobilitätslösungen praktisch in bestehende Strukturen einbinden lassen. Auch hierbei unterstützt Alphabets erfahrenes Team und schafft es, komplexe Mobilitätsprozesse durch individuelle Beratung klarer und effizienter zu gestalten. „Zunächst analysieren unsere Experten den individuellen Status quo eines jeden Unternehmens. Hierzu gehören die CO2-Emissionen insgesamt, die Fahrprofile, das Nutzungsverhalten, konkrete Einsatzszenarien und die Gegebenheiten am Standort. In der Folge beraten unsere Consultants u. a. zum passenden Modellmix, geben praktische Insights zur Umsetzung einer Car Policy sowie zu Steuervorteilen und -förderungen beim Umstieg“, so Sascha Druba.

 

Und auch die Sorge vor höheren Kosten im Hinblick auf E-Mobilität (15 Prozent der Befragten) ist aus Sicht der Alphabet Experten unbegründet. „Betrachtet man die Gesamtkosten über die Laufzeit, 

gewinnen BEV-Fahrzeuge und E-LCVs deutlich an Attraktivität. Auch liegen die Energiekosten von Verbrennern wegen der absehbar hohen Spritpreise deutlich über denen von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen“, so Sascha Druba. In Zahlen: In einigen Fällen liegt die Total Cost of Ownership (TCO) bei elektrischen Pkws bereits bis zu 30 Prozent unter der vergleichbarer Verbrennermodelle.

 

Mit digitalen Tools Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Mobilitätsalltag gezielt steuern

 

57 Prozent der Unternehmen erfassen bislang laut EFEM ihre Fuhrparkemissionen nicht. 58 Prozent der europäischen Fuhrparkverantwortlichen wissen nicht, dass es schon heute digitale Instrumente zur CO₂-Erfassung und -Berichterstattung gibt. Dabei können digitale Tools wie der Alphabet Carbon Manager mittlerweile die Emissionsdaten des Fuhrparks messen und sie detailliert sichtbar machen. So lassen sich Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielt steuern und Reportingprozesse im ESG-Bereich vereinfachen. Auch KI-gestützte Tools wie der AI Assistant helfen dabei, komplexe Daten des Fuhrparks in Echtzeit zu analysieren und individuelle Reportings zu erstellen. 

 

„Nachhaltige Mobilitätsstrategien werden in den kommenden Jahren weiterhin deutlich an Bedeutung gewinnen“, so Stefan Jöhnk. „Entscheidend für einen gelungenen Wandel sind die individuelle Beratung der Kunden sowie die gemeinsame Betrachtung wirtschaftlicher, regulatorischer und operativer Anforderungen.

Über Alphabet

 

Alphabet ist einer der global führenden Leasing- und Full-Service-Anbieter für Fahrzeuge aller Marken. Als Mehrmarkenanbieter innerhalb der BMW Group entwickelt Alphabet herstellerunabhängig ganzheitliche Produkte und Services für die Unternehmensmobilität. Das 1997 in Großbritannien gegründete Unternehmen betreut heute über 800.000 Fahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge in 38 Ländern; davon rund 174.000 in Deutschland. Neben individueller Beratung und Finanzierung bietet der Dienstleister innovative Business-Mobility-Lösungen: Die Alphabet E-Mobility-Lösung bringt Elektromobilität als umfassendes Komplettpaket in den Fuhrpark. Lösungen für Langzeitmiete und Auto Abo sichern durchgehend flexible Mobilität. Die kostenlose Alphabet App dient als persönlicher Mobilitätsberater für unterwegs.

 

Alphabet Deutschland steht seinen Kunden bundesweit in acht Geschäftsstellen (inkl. Behörden und Sonderkunden) zur Seite. Als Unternehmen der BMW Group erfüllt Alphabet dieselben hohen Qualitäts- und Prozessstandards wie der Mutterkonzern. Der Hauptsitz befindet sich in München.Weitere Informationen finden Sie auf: www.alphabet.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/alphabet-deutschland-ein-unternehmen-der-bmwgroup

Facebook: https://www.facebook.com/alphabetbusinessmobility

 

Pressekontakt

Alphabet Deutschland                                                    P.E.R. Agency GmbH

Lena Meyer                                                                      Alexander Hein

PR Manag                                                                         Unit Director

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