Alles rund ums Thema E-Mobility im Fuhrpark
Elektromobilität ist nicht nur nachhaltiger und wirtschaftlicher, sondern überzeugt auch im täglichen Betrieb. Die Fakten zeigen: E-Fahrzeuge werden allen Anforderungen für den Einsatz in modernen Flotten gerecht. Effiziente Elektromobilität hilft Kosten zu senken und die Profitabilität zu erhöhen. Denn Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride sind im passenden Anwendungsfall wirtschaftlicher als der Einsatz von Verbrennern dank geringerer Wartungs- und Energiekosten sowie staatlicher Förderung für Fahrzeuge und Ladepunkte.
Die THG Prämie: Einfach mit vollelektrischen Fahrzeugen im Fuhrpark Geld verdienen
Die steigende Beliebtheit vollelektrischer Fahrzeuge im Fuhrpark hat viele Gründe. Klar, sie sind gut fürs Image und für die Umwelt. Gleichzeitig liefern sie aber auch zählbare Mehrwerte: Mitarbeiter profitieren von Steuervorteilen und Unternehmen von geringeren Wartungs- und Energiekosten. Seit 2023 gibt es eine Prämie, welche für den Umstieg auf Elektromobilität spricht: Die THG-Quote (kurz für: Treibhausminderungsquote). Um die Prämie zu erhalten, müssen Sie als Halter eines E-Fahrzeugs nicht viel Zeit aufwenden, denn wir von Alphabet unterstützen Sie gemeinsam mit unserem Premium-Partner OnlineFuels bei der Abwicklung.
Seit dem Jahr 2013 bündelt die 360° eMobility-Lösung von Alphabet sämtliche Formen von alternativen Antrieben. Die 360° eMobility-Lösung von Alphabet umfasst die Beratung zu den folgenden Fahrzeugtypen: BEV (reines Elektrofahrzeug), BEV mit Range Extender, PHEV (Plug-in-Hybrid) sowie FCEV (Brennstoffzellenfahrzeug). Zudem wird eine Beratung zu den Themen Fahrzeugauswahl, Ladeinfrastruktur, Energiemanagement und Auswahl der Services angeboten.
Unter Berücksichtigung der Gesamtkosten im TCO Vergleich (Total Cost of Ownership) stellt die Nutzung von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden eine überraschend günstige Alternative für ein Unternehmen dar. Des Weiteren sind auch nachhaltige Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wie beispielsweise der Beitrag zur Reduktion der Luftverschmutzung oder die Ausprägung einer modernen Unternehmensphilosophie.
Elektrofahrzeuge haben keinen CO2 Ausstoß und fahren somit CO2 neutral (bei Einsatz von regenerativer Energie). Gerade im Rahmen der aktuellen politischen Debatte zum Thema saubere Luft können Elektrofahrzeuge das Problem ganzheitlich lösen und aufgrund des lautlosen Elektroantriebs nebenbei auch die Lärmbelastung entscheidend verändern und somit die Lebensqualität deutlich steigern.
Wählen Sie über die ChargeNow App einen Ladepunkt und aktivieren diese per App oder Ladekarte. Verbinden Sie das Fahrzeug mit der Ladesäule; sobald das Kabel angeschlossen ist, erfolgt eine Sicherheitsabfrage zwischen Ladesäule und Fahrzeug. Erst wenn diese erfolgreich durchlaufen ist, fließt Strom. Wenn der Ladevorgang erfolgreich gestartet worden ist, wird dies durch ein optisches Signal angezeigt.
Laden Sie stets nur mit den Ladekabeln, welche vom Hersteller oder entsprechenden Zertifizierungsstellen (z.B. TÜV Rheinland) freigegeben sind. Achtung Kostenfalle: Wenn der Ladevorgang des Fahrzeugs abgeschlossen ist und das Fahrzeug nicht vom Ladepunkt entfernt wird, kann eine Strafgebühr (pro Minute) anfallen und es werden entsprechende Kosten fällig.
Ein Beispiel für BMWs neueste Elektromodelle ist der BMW iX2 (2024). In der Konfiguration xDrive30 mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 64,7 kWh bietet er eine Reichweite von bis zu 449 km nach WLTP-Standard. Diese Reichweite kann variieren, abhängig von Fahrweise, Straßentopografie und Klimaeinsatz. Der iX2 unterstützt Schnelladen mit bis zu 130 kW, womit 10-80 % der Batteriekapazität in rund 29 Minuten aufgeladen werden können.
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