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#mobilityexperts

Fünf Fragen an…

Nicole Immig
Area Managerin Fleet, Geschäftsstelle Frankfurt

 

Frau Immig, wie sieht Ihre Arbeit als Area Managerin aus?

Was mir besonders gefällt, ist die Vielfalt der Aufgaben sowie vor allem der persönliche Kontakt zu unseren Kunden. Mittlerweile bin ich seit 2004 bei Alphabet, seit 2010 im Außendienst tätig und begleite viele „meiner“ Kunden bereits seit mehreren Jahren. Es hat sich ein echtes Vertrauensverhältnis entwickelt und mir gefällt der direkte Austausch. Dieser ermöglicht es uns, frühzeitig Trends abzusehen, Herausforderungen zu identifizieren und gemeinsam passende Lösungen zu schaffen. Es ist toll, daran teilzuhaben, wie sich Unternehmen und ihre Mobilität über die Jahre weiterentwickeln und Veränderungen aktiv anzutreiben und zu gestalten.

Welche Trends beobachten Sie derzeit?

Zum einen spielen die Digitalisierung und damit die Vereinfachung verschiedener Prozesse eine große Rolle. Je mehr wir beispielsweise die Fahrer mittels digitaler Self-Service-Funktionen unterstützen, desto stärker entlastet das die Fuhrparkverantwortlichen. Genauso verhält es sich mit der Abwicklung weiterer Services. Es ist deutlich zu erkennen, dass es für viele Unternehmen sehr wichtig ist, alles in eine Hand zu geben. Das bedeutet, dass sämtliche Zusatzleistungen über einen Anbieter – im besten Fall den Leasinggeber selbst – erbracht werden.

Zum anderen beschäftigen sich viele unserer Kunden und Neukunden mit dem Umstieg auf Elektromobilität. Das hat die unterschiedlichsten Gründe. Es gibt natürlich intern wie extern gesteckte Ziele, die CO2-Emission zu verringern. Häufig wenden sich auch die Dienstfahrer selbst mit dem Wunsch an die Fuhrparkverantwortlichen, von den Vorteilen eines Umstiegs – ob wirtschaftlich oder nachhaltig – zu profitieren. Genauso eröffnet die steigende Modellvielfalt immer weitere spannende Möglichkeiten.

Das bedeutet, viele Ihrer Kunden entscheiden sich für die eMobility-Lösung AlphaElectric?

Richtig. Viele Kunden möchten gemeinsam mit uns die Potenziale einer Elektrifizierung beleuchten, brauchen Unterstützung bei der Erstellung einer passenden Modellstrategie nach TCO-Kriterien oder aber der Identifizierung und Implementierung der passenden Ladelösungen. Hier können wir umfangreich unterstützen und Lösungen liefern, die nachhaltig und wirtschaftlich rentabel sind. Dabei ist uns wichtig, immer den individuellen Kundencase zu betrachten, damit ein optimales Konzept erstellt werden kann. Auf Wunsch begleiten wir dann durch den gesamten Prozess der Elektrifizierung.

Was macht Alphabet für Sie aus?

Wir sind ein innovatives Unternehmen, das seit jeher fortschrittlich und kundenorientiert handelt. Über die Jahre hinweg haben wir in den unterschiedlichsten Bereichen zu den Vorreitern gezählt: Wir waren beispielsweise der erste Leasinggeber, der eine eigene Nutzer-App oder gemeinsam mit unseren Kunden ein Produkt für den Umstieg auf Elektromobilität entwickelt hat. Wir haben einen eigenen Amazon Alexa Skill entwickelt und verschiedenste Services digitalisiert. 

Hinzu kommt der persönliche Aspekt: Jeder Kunde hat seinen eigenen Ansprechpartner und wir können deutschlandweit den direkten Kontakt garantieren. All das trägt aus meiner Sicht dazu bei, dass wir Premium-Lösungen anbieten.

Worauf kommt es aus Ihrer Sicht bei der Gestaltung von Mobilitätslösungen an?

Die Unternehmensmobilität im Allgemeinen und die Fuhrparks im Speziellen sind höchst individuell. Daher ist es wichtig, dass maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden. Aus meiner Sicht ist es hierfür zentral, dass es die Möglichkeit für individuelle Analysen und persönliche Gespräche gibt, damit im Anschluss Lösungen gestaltet werden können, die wirklich zu den jeweiligen Anforderungen passen. Außerdem ist eine gewisse Erfahrung notwendig. Denn so können Herausforderungen frühzeitig identifiziert und gemeistert werden.