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Förderprojekt fleet e.Xperience

Profitieren Sie mit Alphabet von der Förderung alternativer Antriebe.

Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderte Projekt fleet e.xperience will bundesweit rund 1.800 E-Fahrzeuge – sowohl Pkw als auch elektrische Transporter – auf die Straße bringen. Zusätzlich wird auch die Errichtung von 500 Ladesäulen unterstützt. Ziel des Projekts ist es, die Elektrifizierung des urbanen Wirtschaftsverkehrs weiter voranzutreiben.

Berechtigt zur Förderung sind Unternehmen in Städten mit hoher Stickoxid-Belastung (NOx- Jahresmittelwert über 40 µg/m³). Die geförderten Fahrzeuge müssen zudem in dieser Stadt über einen signifikanten Nutzungsanteil verfügen. Eine Zulassung in der genannten Stadt ist jedoch nicht erforderlich. Die Mindesthaltedauer der geförderten Fahrzeuge beträgt 24 Monate.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen unterschiedlicher Branchen – ans Dienstleistungsgewerbe ebenso wie an Handwerker, Transport- und Lieferdienste sowie Behörden. Darüber hinaus wollen die Projektpartner mit fleet e.xperience die Elektrifizierung von Taxis, Mietwagen und Carsharing-Fahrzeugen fördern.

Förderung Brennstoffzellenfahrzeuge
Seit Ende vergangenen Jahres baut Alphabet eine Flotte mit Brennstoffzellenfahrzeugen (Fuel Cell Electric Vehicle = FCEV) auf. Die Brennstoffzelle verbindet die Vorteile von eMobility mit denen eines herkömmlichen Verbrenners. Die Fahrzeuge kommen über einen Zeitraum von drei Jahren in den Flotten mehrerer Großkunden zum Einsatz – insbesondere als Dienst- und Poolfahrzeuge. Auf besonders großes Kundeninteresse stößt dabei der Hyundai Nexo, die ersten Fahrzeuge werden im September an Alphabet Kunden ausgeliefert.

Das FCEV-Projekt wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit mehr als 500.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von der NOW (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie) koordiniert. Als weiterer Partner ist das Projekt Hydrogen Mobility Europe (H2ME) mit an Bord.

Mit Brennstoffzellenfahrzeugen haben Unternehmen je nach Einsatzzweck und benötigter Reichweite eine Alternative zu Plug-in-Hybriden und E-Fahrzeugen. Immer mehr Autohersteller setzen auf die Brennstoffzellentechnologie. Und auch die Infrastruktur wird konsequent ausgebaut: Die Zahl der Wasserstofftankstellen wird sich von 2018 auf 2019 mehr als verdoppeln. Im kommenden Jahr stehen bundesweit bereits knapp 100 Wasserstofftankstellen zur Verfügung.