AlphaElectric bringt Elektromobilität in Flotten

Alphabet geht mit umfassender eMobility-Lösung für Unternehmen voran

Mit AlphaElectric stellt Alphabet eine Gesamtlösung für die Nutzung von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten bereit. Im Rahmen eines Full-Service-Vertrags bekommen Firmen passende Fahrzeuge sowie alles, was für den reibungslosen Einsatz benötigt wird: von der bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur bis hin zu einer Vielzahl von modularen Services. Die Grundlage dafür sind eine umfassende Analyse des Fuhrparks und individuelle Beratung.

Überzeugende Innovation

AlphaElectric macht Elektromobilität zu einer ernstzunehmenden Option für den Antriebs-Mix im Fuhrpark. Potenziale dafür gibt es in jedem Unternehmen beispielsweise für Service- und Lieferfahrten im Stadtverkehr oder bei Poolfahrzeugen. Voith Industrial Services nutzt AlphaElectric als Pilotkunde bereits seit Ende 2012. Am Standort Schweinfurt hat das Unternehmen drei Elektrofahrzeuge sowie entsprechende Ladeeinrichtungen im Einsatz. "Als innovatives Unternehmen sind wir immer an neuen Techniken interessiert“, erläutert Silke von Nolting, Head of Fleetmanagement bei Voith, die Hintergründe.

Bereits zur Vorstellung der eMobility-Lösung von Alphabet Anfang April konnte das Unternehmen eine erste positive Bilanz ziehen. "Für Kurzstrecken wie Kurierfahrten setzen wir nur noch die Elektrofahrzeuge ein“, so Silke von Nolting damals. "Viele Fahrer sind positiv überrascht von der Alltagstauglichkeit sowie dem insgesamt recht agilen Fahrverhalten.“ Dieser positive Eindruck bestätigt sich für das Unternehmen auch am Ende des Jahres mit AlphaElectric. "Auch für Montagen und Serviceleistungen bei Kunden in der Nähe nutzen unsere Mitarbeiter die Elektrofahrzeuge sehr gerne“, sagt die Fuhrparkmanagerin heute. Denn die Fahrzeuge kommen nicht nur bei den Mitarbeitern gut an: "Unsere Kollegen fallen damit auf und werden oft auf die Elektrofahrzeuge angesprochen“. Auch mit einem positiven Image-Effekt kann die Lösung von Alphabet überzeugen. Unter anderem deshalb denkt Voith über eine Ausweitung der Nutzung in den kommenden Monaten nach.


Silke von Nolting (Head of Fleetmanagement, Voith) mit Marco Lessacher (Vors. d. Geschäftsführung, Alphabet ) und Uwe Hildinger (Leiter Vertrieb u. Marketing, Alphabet)

Schritt für Schritt zur perfekten Lösung

Im ersten Schritt analysieren die Experten von Alphabet die Mobilitätsprofile der Mitarbeiter und die Anforderungen des Unternehmens. Auf Basis einer fundierten Auswertung lässt sich feststellen, wie der optimale Antriebs-Mix in dieser Flotte aussieht. Zur Auswahl stehen dafür eine Reihe reiner Elektrofahrzeuge, Fahrzeuge mit Range Extender sowie Plug-in-Hybride. Schritt zwei dient zur Ermittlung der optimalen Ladeinfrastruktur für die jeweiligen Nutzungsprofile. Die Optionen reichen von Wallboxen für das Laden über Nacht bis hin zu Schnellladesystemen beispielsweise für das Laden in der Mittagspause. Alphabet berät bei der Auwahl der passenden Systeme und begleitet den gesamten Prozess von der Installation bis hin zur Inbetriebnahme.


In nur drei Schritten zu Ihrer individuellen Mobilitätslösung

Mehrwert nach Bedarf

Außerdem unterstützt der Business-Mobility-Anbieter bei der Auswahl zusätzlicher Services, die je nach Bedarf modular zusammengestellt werden können. Dazu gehören beispielsweise Full-Service-Produkte wie Versicherung, Schadenmanagement und Reifenservice. Zubuchbar ist zudem die Möglichkeit für das Laden über öffentliche Stationen. Dafür kooperiert Alphabet mit der Berliner Hubject GmbH, die über ihre eRoaming-Plattform die Nutzung von Ladesäulen verschiedener Anbieter ermöglicht. Via Smartphone – per QR Code – oder eine RFID-Ladekarte können Fahrer ganz einfach auf die Infrastruktur zurückgreifen. Finden lassen sich die Ladestationen über die Smartphone App AlphaGuide. Die Abrechnung läuft zentral über Alphabet. Zu den Service-Modulen für Fahrer gehören Anwender- und Fahrtrainings. Unterstützung im Alltag bieten eine 24-h-eMobility-Hotline sowie eine App zum Finden von öffentlichen Lade- und Servicestationen. Ergänzen lässt sich Elektromobilität im Fuhrpark zudem durch Corporate CarSharing sowie Mietfahrzeuge und Mobilitätspakete für Fälle, in denen Mitarbeiter von ihren Nutzerprofilen abweichen.


Nutzung von Ladesäulen via Smartphone – per QR Code – oder eine RFID-Ladekarte