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Corinne Schaerli
Corinne Schärli
Marketing & Business Development Manager
Martin Erb
Managing Director
Gastautor
Fachexperten im Auftrag von Alphabet
Kenneth Aspin
Kenneth Aspin
Sales & Marketing Director
Alain Bahni
Alain Bahni
Operations Director
Verena Domnick
Supervisor Account Management

So war unser 2015

Die Flottenbranche hat ein aufregendes Jahr hinter sich. In unserem Blog haben wir Sie über die vielen spannenden wie auch einschneidenden Themen informiert. Einige Ereignisse prägten die Branche besonders stark und sind uns darum auch gut in Erinnerung geblieben. So zum Beispiel stellte die Aufhebung des Euro-Mindestkurses anfangs 2015 neue Fragen zur Fahrzeugbeschaffung und dem Direktimport in den Fokus. Kurz danach rückte die Grenzgänger- Thematik und zum Jahresende das Thema FABI in den Fokus.

Den ersten Blog im neuen Jahr starten wir jedoch mit etwas leichterer Kost. Wir schauen zurück auf das Geschäftsjahr 2015 von Alphabet und berichten mit einem zwinkernden Auge über interessante Zahlen, Daten und aussergewöhnliche Vorfälle.

Alphabet Portfolio

Die drei teuersten Neuzugänge im 2015

 
Fahrzeug CH Bruttopreis inkl. MwST
MERCEDES-BENZ AMG GT S Coupé 243'369
PORSCHE Panamera Turbo 4.8 233'700
LAND ROVER RR LWB 5.0SC 224'080

Die drei teuersten laufenden Leasingverträge

Fahrzeug CHF Bruttolistenpreis inkl. MwSt.
FERRARI FF Coupé 408'930
FERRARI F12 Berlinetta Coupé 392'870
PORSCHE Panamera Turbo S 4.8 285'650

 

Hohe Unterschiede bei Strassenverkehrsabgaben
Die höchste Besteuerung für einen BMW 650i Gran Coupé verlangte der Kanton Genf mit CHF 3322. Im Kanton Zürich lag die Strassenverkehrssteuer für ein identisches Fahrzeug mit CHF 1238 um einiges tiefer, doch verglichen mit den Abgaben im Kanton Aargau von CHF 588 immer noch mehr als doppelt so hoch!

 

Kuriose Versicherungsfälle

  • Nach einem feuchtfröhlichen Abend entschied sich ein Autofahrer, sein Fahrzeug besser stehen zu lassen und mit den ÖV nach Hause zu fahren. Am nächsten Morgen aufgewacht, konnte er sich allerdings nicht mehr erinnern, wo genau er das Auto stehen gelassen hatte. Nach einigen Tagen kam er auf die glorreiche Idee, das Fahrzeug bei der Polizei als gestohlen zu melden. Doch weder Polizei noch Versicherung liessen sich täuschen, und der tatsächliche Hergang wurde relativ rasch aufgeklärt.
  • Zwecks ausgiebiger Probefahrt konnte ein Interessent einen BMW i3 (Elektrofahrzeug) nach Hause fahren. Als er anderntags aus seiner Garage fahren wollte, verursachte der Fahrer mit einem Tritt auf das Gaspedal einen erheblichen Schaden an der Hauswand. Er hatte auf das vertraute Brummen des Motors gewartet und nicht bemerkt, dass der Motor lief und der Rückwärtsgang bereits eingelegt war. Die Kollision von Karosserie und Hausmauer verlief allerdings nicht ganz geräuschlos.
  • Die Mitarbeiterin eines grenznahen Unternehmens fuhr geschäftlich mehrmals zum Hauptsitz in Mailand. Während dieser Besuche wurde jedes Mal in ihr Geschäftsfahrzeug eingebrochen, das sie vor dem Haupteingang parkte. Die Täter verfolgten immer das gleiche Muster und entwendeten das Navigationsgerät mit Gewalt aus der Mittelkonsole. Nach dem dritten Einbruch entschied sich die von den nicht unerheblichen Umtrieben frustrierte Fahrerin, das Geländefahrzeug der oberen Klasse gegen einen kleineren Wagen einzutauschen. Auch aus dem zusätzlichen Grund, dass dieser Kleinwagen sicher in der engen Mailänder Garage geparkt werden konnte. Doch kurz nach dem Umtausch wurde die Grenzgänger-Thematik brisant. Das Unternehmen entschied demzufolge, Grenzgängern keine Firmenfahrzeuge mehr anzubieten, sondern eine Kilometerentschädigung einzuführen. Kaum erhalten, musste die Mitarbeiterin ihr neu eingetauschtes Fahrzeug gleich wieder abgeben.

Wir sind froh, dass bei diesen Vorfällen niemand ernsthaft zu Schaden kam und auch keine langfristigen Auswirkungen daraus entstanden. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen für 2016 gute Fahrt und sind gespannt, was das kommende Jahr für Herausforderungen bereithält.