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Corinne Schaerli
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Kenneth Aspin
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Alain Bahni
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Leasingvertrag – Durchblick dank Matrixkalkulation

Es kommt immer wieder mal vor, dass sich während einer Vertragslaufzeit die Bedingungen ändern und die Ansprüche an die Fahrzeugnutzung anders sind, als ursprünglich geplant. Wer eine Matrix benutzt, hat in solchen Fällen mehr Kostensicherheit durch Transparenz.

Gründe für eine Vertragsänderung gibt es verschiedene. Beispielsweise wenn ein Mitarbeiter ein neues Vertriebsgebiet erhält, den Wohnort wechselt oder aber ein anderer Mitarbeiter das Leasingfahrzeug übernimmt. Auch eine über längere Zeit starke Überschreitung der prognostizierten Kilometer-Laufleistung kann eine Vertragsanpassung erforderlich machen.

In der Handhabung von solchen Anpassungen zeigen sich allerdings feine Unterschiede von Anbieter zu Anbieter. Im Allgemeinen werden bei einer Abweichung die neue Kilometerleistung eingetragen und die tagesaktuellen Parameter – wie zum Beispiel der Restwert – verwendet. Wie sich diese Daten und Preise zueinander verhalten und ob diese berechtigt sind oder nicht, ist für den Kunden meist nur schwer nachvollziehbar.

Aus diesem Grund wählt Alphabet für Vertragsanpassungen (Rekalkulationen) einen für den Kunden transparenten und verständlichen Ansatz. Zusammen mit dem Leasingvertrag erstellen wir eine Matrix (siehe Bild), die im Abstand von 5’000 km/Jahr die Full-Service-Leasingrate mit Laufzeiten zwischen 12 und 60 Monaten berechnet. Damit bieten wir unseren Kunden mehr Fairness durch Transparenz, weil wir proaktiv aufzeigen, welche Kosten für mehr oder minder gefahrene Kilometer anfallen. Bei einer Rekalkulation während der Vertragslaufzeit zählen die in der Matrix definierten Restwerte. Das bedeutet, dass mögliche Marktschwankungen darin nicht berücksichtigt sind und für den Kunden keine Differenzzahlungen erfolgen.

Vorteile eines Leasingvertrags mit Matrix
Die Konsequenzen im Falle einer Anpassung sind bei Vertragsbeginn klar festgelegt. Man sieht also bereits bei Leasingabschluss, was eine veränderte Laufzeit/-leistung im TCO kosten würde. Das erhöht die Planungssicherheit. Zudem zeigt es die Kostenfolgen auf, die durch ein vorzeitiges Vertragsende entstehen würden. Etwaige Strafzahlungen sind je nach Leasinggeber nicht berücksichtigt.

Für die Gesamtkostenbetrachtung eines Full-Service-Leasingvertrags ist es umso wichtiger, auch die Bedingungen bei Vertragsanpassungen miteinzubeziehen. Ein zuverlässiger, vertrauensvoller Partner informiert seine Kunden deshalb bereits bei Vertragsabschluss, welche Möglichkeiten bestehen, Fehlkalkulationen während der Laufzeit zu vermeiden oder zu korrigieren.

Autor: Sonja Hugelshofer, Area Manager Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG