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Corinne Schaerli
Corinne Schärli
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Gastautor
Fachexperten im Auftrag von Alphabet
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Kenneth Aspin
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Lackschäden einfach und günstig reparieren

Kleinere Schäden am Auto sind ärgerlich und bleiben aus Kostengründen oft unbehandelt. Doch mithilfe von Spot- oder MicroRepair lassen sich solche Lackschäden zu niedrigen Kosten und professionell beseitigen. Als preiswerte Alternative zur konventionellen Reparaturmethode ist diese Technik vor allem auch für Flottenfahrzeuge interessant. Wann Sie mit MicroRepair besser fahren, erfahren Sie hier.

Bordstein gerammt mit der Felge, kleine Dellen im Kotflügel durch Hagelkörner oder Kratzer an der Stossstange beim Einparken – schnell passiert im Alltag. Nicht weiter schlimm, doch unschön, wenn man auf der Strasse mit seinem Fahrzeug einen guten Eindruck hinterlassen möchte. Dazu kommt, dass Feuchtigkeit in die defekte Stelle eindringen und sich der Schaden durch Rostbildung ausweiten kann. Aus Angst vor teuren Reparaturkosten haben sich jedoch viele Autofahrer mit Kleinschäden an ihren Fahrzeugen arrangiert.

Dabei eignet sich die MicroRepair-Technik hervorragend, um solche Bagatellschäden rasch, kostengünstig und  professionell beseitigen zu lassen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Reparaturmethode wird der Schaden punktuell und direkt am Fahrzeug behoben. Das Demontieren von Karosserieteilen fällt weg, es braucht weniger Lack und entsprechend steht das Auto nicht mehrere Tage in der Werkstatt. MicroRepair ist vor allem in den Randbereichen sowie in den Schwellenbereichen und bei Stossstangen empfehlenswert. Die Maxime heisst: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich! Als Faustregel sollte eine MicroRepair-Reparatur den Preis von +/– 300 CHF nicht überschreiten. Dies bietet sowohl für Flotten, Versicherungen als auch Leasingunternehmen Vorteile. MicroRepair ist eine zeitgerechte Methode, die sicherstellt, dass bei kleinen Lackschäden die kostengünstigere Alternative der herkömmlichen Komplettlackierung vorgezogen wird.

Doch nicht für alle Lackschäden ist MicroRepair die perfekte Lösung. Bei speziellen Farbtönen oder grossflächigen Schäden wird nach wie vor traditionell lackiert. Ist die beschädigte Fläche grösser als DIN A4, kommt MicroRepair nicht in Betracht. Dies gilt ebenso bei Sonderlackierungen als auch bei Drei-Schicht-Farbtönen.

Wenn Sie zum ersten Mal einen «MicroRepair-Fall» haben, empfehlen wir Ihnen vorgängig ein informierendes Gespräch zwischen Kunde und Fachexperte. Lassen Sie sich die Möglichkeiten sowie Grenzen der SpotRepair-Technik aufzeigen, damit Sie das gewünschte Resultat erreichen. Einen verlässlichen Partner zwecks Beratung und für die Umsetzung von bester Qualität finden Sie im Alphabet-Carosserie-Netzwerk über unsere Servicepartner-Suche auf der Homepage oder in der AlphaGuide App.

Autoren
Tony Tulliani, Verkaufsleiter / Mitglied der Geschäftsleitung
André Koch AG

Peter Jedloczky, Sourcing Manager der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG

Bild: Andé Koch AG